Matura 2011, j. niemiecki, poziom podstawowy, oficjalne arkusze
UWAGA! Podane poniżej odpowiedzi są odpowiedziami przykładowymi i mogą różnić się od klucza, który opublikuje CKE.
Rozwiązania przygotowali eksperci
Goethe Institut
ZAD. 1.
1.1. ist umgezogen, weil er in Stuttgart bessere Ausbildungschancen hatte. -
R
1.2. wohnt in Stuttgart in einer Wohngemeinschaft. -
R
1.3. findet das Freizeitangebot in Baden-Württemberg uninteressant. -
F
1.4. besucht jedes Wochenende seine Familie in Erfurt. -
F
1.5. findet, man sollte bei der Suche nach einer Ausbildungsstelle mobil sein. -
R
ZAD. 2.
F. Der Streber - will immer der Klassenbeste sein.
2.1. Nummer 1 - Er kommt morgens als Erster in die Schule. Er wiederholt ständig Vokabeln, Merksätze,
Formeln und Gedichte. Niemand soll besser sein als er.
D. Der Schüchterne - hat Angst vor Menschen und neuen Aufgaben
2.2. Nummer 2 - Er glaubt nicht, dass er etwas allein schaffen kann. Auf Fragen reagiert er entweder überhaupt
nicht oder mit großer Furcht oder sogar Panik. Auch in der Pause ist er oft alleine.
A. Der Beliebte - ohne Kampf die Nummer eins in der Klasse.
2.3.Nummer 3 - Die Jungen und Mädchen in der Klasse mögen ihn sehr und daher wird er oft zum
Klassensprecher gewählt. Er verhält sich den Lehrern gegenüber korrekt und arbeitet im
Unterricht gut mit. Er ist auch hilfsbereit und wird gern zu Partys eingeladen.
C. Der Klassenkasper - macht sich gern zum Clown.
2.4. Nummer 4 - Er weiß immer einen guten Witz und kann Lehrer fantastisch imitieren. Ob im Unterricht oder
in der Pause: Mit ihm ist es nie langweilig. Die ganze Klasse lacht oft über ihn.
B. Der Faulenzer - lernt so wenig wie möglich.
2.5. Nummer 5 - Er hat zwar keine Lust aufs Lernen, geht aber trotzdem Tag für Tag in die Schule, weil er dort
seine Freunde trifft. Da er seine Hausaufgaben so gut wie nie macht und für die Tests immer
nur das Nötigste lernt, kommt er nur mit Mühe in die nächste Klasse.
ZAD. 3.
3.1. Warum hat sich Sabine für ihren jetzigen Beruf entschieden?
A. Das war schon immer ihr Traum.
B. Ein Freund hat ihr dazu geraten.
C. Sie hat das Abitur nicht bestanden.
3.2. Was hat Sabine gemacht, um Polizistin zu werden?
A. Sie hat sich in mehreren Bundesländern beworben.
B. Sie hat einen zweiteiligen Aufnahmetest gemacht.
C. Sie hat vor der Aufnahmeprüfung intensiv trainiert.
3.3. Wie sieht Sabines Alltagsdienst aus?
A. Sie patrouilliert den ganzen Tag durch die Straßen.
B. Sie erlebt Abenteuer wie in den Fernsehkrimis.
C. Sie verbringt einige Stunden mit Büroarbeit.
3.4. Was sagt Sabine zum Thema "Frauen als Polizistinnen"?
A. Polizistinnen machen Probleme auf der Wache.
B. Die älteren Kollegen akzeptieren die Frauen nicht.
C. Frauen haben einen positiven Einfluss auf die Polizeiarbeit.
3.5. Was sagt Sabine zum Thema Angst im Polizeiberuf?
A. Angst ist bei einer Polizeiaktion wichtig und richtig.
B. Angst zu haben ist immer schlecht im Polizeiberuf.
C. Ein Polizist darf während der Aktion keine Angst haben.
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